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GRITSCH Grüner Veltliner Kalmücke

GRITSCH Grüner Veltliner Kalmücke

Jahrgang: 2017

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WEINBAULÄNDER

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ARGENTINIEN
ARGENTINIEN

Die Weinkultur in Argentinien geht in das frühe 16. Jahrhundert zurück. Europäischer Siedler aus Italien, Spanien und der Schweiz legten in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts Grundstein der heutigen argentinischen Weinindustrie.

Mittlerweile ist Argentinien die fünftgrößte Wein produzierende Nation der Welt. Trotzdem sind argentinische Weine auf den Exportmärkten weit weniger bekannt als beispielsweise die des Nachbars Chile. Aushängeschild ist die Bordeaux-Rebsorte Malbec.

Rebfläche: 230 000 ha
Weinproduktion/Jahr: 15 Mio hl

 

AUSTRALIEN
AUSTRALIEN

Der Weinbau in Australien begann erst im 19. Jahrhundert. Weinreben wurden aus Europa eingeführt. Anfang des 20. Jahrhunderts wurden in Australien, infolge großer Nachfrage von Weinen in Port- und Sherrystilen, vor allem süße und aufgespritete Weine produziert. In den 50er Jahren hat sich der Weinbau in Australien neu orientiert.

Heute zählt Australien zu den innovativsten und fortschrittlichsten Weinbauländern der Welt. Die neuesten Hightech-Errungenschaften der Kellertechnik (aus Europa importiert) wurden weiterentwickelt, um ein Höchstmaß an Fruchtigkeit und Konzentration aus den Trauben herauszuholen. Der fruchtig-zugängliche, jedoch wenig komplexe Stil wurde zum Markenzeichen australischer Weine. Aus Australien stammt eine Reihe qualitativ hochwertiger und international ausgezeichneter Weingüter, wie beispielsweise Lindemans oder Penfolds.

Rebfläche: 165 000 ha
Weinproduktion/Jahr: 10 Mio hl

 

CHILE
CHILE

Der Weinbau in Chile hat lange Tradition. Die einzigartigen klimatischen Bedingungen des Landes mit tagsüber warmen sowie sommernächtlichen Temperaturen von mitunter weniger als 10 Grad bieten ideale Anbaubedingungen für kraftvolle komplexe Weine. Bereits Mitte des 16. Jahrhunderts wurden in Chile die ersten Rebstöcke gepflanzt. Die ersten Rebsorten waren die aus Spanien stammenden Albilho, Moscatel, País (Negra Peruana) und Torontel.

Der moderne chilenische Weinbau nahm seinen Anfang, als Mitte des 19. Jahrhunderts französische Winzer einwanderten und ihre Sorten, wie z.B. den Cabernet Sauvignon, mitbrachten. Auftakt des Export Booms war 1981, als die spanische Firma Miguel Torres in der Nähe von Curicó mit einem riesigen Weingut startete.

Es folgten zahlreiche Auslandsinvestoren, darunter Rothschild, Larose Trintaudon, Grand Marnier, Robert Mondavi und die Brüder Christian.  Als typisch chilenisch gilt die alte Bordeaux- Rebsorte Carménère.

Rebfläche: 190 000 ha
Weinproduktion/Jahr: 8,2 Mio hl

DEUTSCHLAND
DEUTSCHLAND

Insgesamt werden in Deutschland rund 140 Rebsorten angebaut, wovon über 100 zur Weißwein- und 35 zur Rotweinbereitung dienen. Von den angebauten Rebsorten besitzen nur etwa 30 eine Marktbedeutung.

International gilt Deutschland zwar noch als klassisches Weißweinland (Riesling, Müller-Thurgau); seit der Mitte der 1980er Jahre steigt jedoch die Nachfrage nach deutschen Rotweinen (Spätburgunder) stetig. Dies hat zu einer Verdoppelung von deren Rebfläche auf nunmehr ca. 35 Prozent der Gesamtrebfläche geführt.

 

Rebfläche: 100 000 ha
Weinproduktion/Jahr: 10 Mio hl

FRANKREICH
FRANKREICH

Sowohl qualitativ als auch quantitativ ist Frankreich eines der bedeutendsten Weinbaugebiete der Erde. Internationale Standards orientieren sich bis heute an Frankreich, insbesondere dem Bordeaux-Wein, dem Burgund und dem Champagner.

Auch in der internationalen Bekanntheit sind französische Rebsorten wie Chardonnay, Merlot oder Cabernet Sauvignon führend. Frankreich ist außerdem trotz gesunkener Produktionszahlen weiterhin nach Italien der zweitgrößte Weinerzeuger der Welt.

Der Anteil der Rot- und Roséweine beträgt ungefähr 73%, der Anteil der Weißweine 27%. 2/3 der produzierten Menge wird im eigenen Land getrunken. Der Anteil Frankreichs an der Weltproduktion liegt etwa bei 20% (Tendenz fallend), der wertmäßige liegt aufgrund des gehobenen Preisniveaus bei etwa 25%.

Rebfläche: 870 000 ha
Weinproduktion/Jahr: 48 Mio hl

 

GRIECHENLAND
GRIECHENLAND

Griechenland ist wohl das erste große Weinland der Geschichte. Höchstwahrscheinlich führten phönizische Seefahrer Weinreben nach Griechenland ein. Die historischen Weine Griechenlands waren für ihre Süße bekannt, die man durch die noch heute angewendete Herstellungsmethode für den Commandaria oder den Strohwein erzielte. Heute ist der Retsina, ein mit dem Harz der Pinie gewürzter Weißwein das Synonym für griechischen Wein.

Es werden jedoch eine Vielzahl anderen Weinsorten hergestellt. Im Norden des Landes dominieren die fülligen, geschmacksreichen Rotweine, während auf den Inseln mehr fruchtige Weißweine hergestellt werden.            

60% der produzierten Reben werden für die Weinerzeugung genutzt, 10 % entfallen auf den Tafeltraubenanbau und 30 % dienen als Grundprodukt zur Erzeugung von Rosinen.

Rebfläche: 123 000 ha
Weinproduktion/Jahr: 4 Mio hl

 

ITALIEN
ITALIEN

Italien spielt in der Geschichte des Weinbaus eine entscheidende Rolle. Ausgangspunkte für den Weinbau auf der italienischen Halbinsel finden sich in den griechischen Kolonien im Süden des heutigen Italiens. Heute zählt Italien zu den wichtigsten Weinproduzenten weltweit. Trotz dramatischer Veränderungen aufgrund der Rebkrankheiten Mehltau und Reblaus sind immer noch ca. 1000 Rebsorten registriert. 400 Sorten sind im Regelwerk der DOC zugelassen.

Die in Italien wichtigsten Rebsorten sind die Barbera, Malvasia, Montepulciano, Nebbiolo, Sangiovese sowie die Sorte Trebbiano. Daneben werden selbstverständlich fast alle international bekannten Rebsorten wie Chardonnay, Merlot etc.angebaut.

Die Weine werden in folgende Qualitätsstufen eingeteilt:

- Vino da Tavola (Tafelwein)

- IGT (Indicazione Geografica Tipica), mit dem französischen Vin de Pays vergleichbar

- DOCG ist die höchste Qualitätsstufe. Es gibt über 200 Weine mit kontrollierter Herkunftsbezeichnung wie Chianti oder Soave.

Superiore steht in der Regel für einen Wein, der einen höheren Alkoholgehalt als der Standard DOC-Wein hat. Zusätzlich gibt es die Bezeichnungen wie vino nobile di ...... ( z.B. Montepulciano > Ortsangabe, nicht Traube)

Rebfläche: 840 000 ha
Weinproduktion/Jahr: 60 Mio hl

JAPAN
JAPAN
KROATIEN
KROATIEN

Kroatien ist in drei Hauptregionen unterteilt: in das nördliche, kontinentale und in das mediterrane Kroatien. Weiter wird in zwölf Unterregionen unterteilt, die wiederum in Anbaugebiete unterteilt werden. Typische Weine aus Istrien oder Dalmatien: Plavac Mali, Malvazija Istarska, Zlahtine, Grasevina und großartige, eigenständige Interpretationen internationaler Sorten wie Riesling, Cabernet Sauvignon oder Pinot Noir.

Rebfläche: 60.000 ha
Weinproduktion/Jahr:  rund 2,1 Mio hl

 

MAROKKO
MAROKKO

Marokko hat neben Südafrika besonders bei Rotweinen einen hervorragenden Ruf. Es hat jedoch einige Zeit gedauert bis die Marokkaner die richtigen Rebsorten für die klimatischen und Bodenbedingungen zu finden.

Es gedeihen etwa 25 Rebsorten in Marokko. Vor allem die Sorten Carignan, Cinsault, Grenache, Chardonnay, Cabernet Sauvignon, Merlot, Muscat und Syrah sind für die Bedingungen in Marokko am besten geeignet. Reben, die auf Lehmboden wachsen und für kräftige, würzige Weine sorgen.

Rebfläche 20.000 ha
Weinproduktion / Jahr: 3 Mio hl

NEUSEELAND
NEUSEELAND

Neuseeland zählt zu den jüngsten Weinbauländern der Welt. Erst Anfang des 19. Jahrhunderts wurden hier die ersten Anpflanzversuche gestartet und es dauerte bis in die 1960er Jahre, bis ein qualitativ und quantitativ nennenswerter Weinanbau entstanden ist.
Auf der Nordinsel liegen die größten Anbauflächen. Die besten Ergebnisse werden in den Regionen Auckland, Waikatu, Hawke´s Bay und Gisborne erzielt. Das Hauptaugenmerk bei Weißweinen liegt bei
Sauvignon blanc und Chardonnay und Cabernet Sauvignon bei Rotweinen. Ende der 70er Jahre gelangen die ersten Exporterfolge von Sauvignon blanc - Weinen aus der Region Marlborough.

Rebfläche: 24 000 ha
Weinproduktion/Jahr: 1,3 Mio hl

 

ÖSTERREICH
ÖSTERREICH

Aufgrund der klimatisch günstigeren Bedingungen befinden sich die österreichischen Weinbaugebiete vorwiegend im Osten des Landes.
Qualitätsweine sind aus 36 Qualitätsweinrebsorten bzw. aus neun generischen Weinbaugebieten - Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Wien, sowie Kärnten, Oberösterreich, Salzburg, Tirol und Vorarlberg – zugelassen. Die bedeutendsten generischen Weinbaugebiete sind Niederösterreich, Burgenland, Steiermark und Wien.
Österreich hat derzeit 17 spezifische Weinbaugebiete und 13 DAC Gebiete. „DAC“ steht für “Districtus Austriae Controllatus“ und ist das gesetzliche Kürzel für besonders gebietstypische Qualitätsweine.



Weinbaugebiet NIEDERÖSTERREICH:   Wachau, Kremstal ( Kremstal DAC ), Kamptal ( Kamptal DAC ), Traisental ( Traisental DAC ), Wagram, Weinviertel( Weinviertel DAC ), Carnuntum, Thermenregion

Weinbaugebiet BURGENLAND:   Neusiedlersee ( Neusiedlersee DAC ), Leithaberg ( Leithaberg DAC), Rosalia ( Rosalia DAC ), Mittelburgenland ( Mittelburgenland DAC ), Eisenberg ( Eisenberg DAC )

Weinbaugebiete STEIERMARKVulkanland Steiermark / Süd-Oststeiermark ( Vulkanland Steiermark DAC ), Südsteiermark ( Südsteiermark DAC ), Weststeiermark ( Weststeiermark DAC).

Weinbaugebiet WIENWIEN ( Wiener Gemischter Satz DAC )
 

PORTUGAL
PORTUGAL

Portugal gehört heute zu den aufstrebendsten Weinbauländern der Welt. Der Weinbau in Portugal geht in das 13. Jahrhundert zurück. Der Weinbau in Portugal ist von Gegensätzen geprägt. Während im Landesinneren noch schwere, tanninreiche Rotweine und der Portwein vorherrschen, kommen aus dem kühlen atlantischen Klima des Nordens leichte Weine wie der Vinho Verde. Es gibt heute in Portugal fünf Weinbauzonen mit über 40 Qualitätswein-Anbaugebieten, davon 26 mit DOC-Status.

Portugal bietet eine Vielzahl eigenständiger Rebsorten. Die bedeutendsten weissen Rebsorten sind u.a. Alvarinho, Arinto, oder Encruzado, Fernao. Die bedeutensten Roten: Aragonze, Baga, Bastardo, Negra Mole, Periquita oder Touriga.

Rebfläche: 250 000 ha
Weinproduktion/Jahr: 10 Mio hl

 

SPANIEN
SPANIEN

Spanien ist der weltweit größte Weinhersteller. Knapp 5.000 Bodegas (Weingüter) und Abfüllbetrieben produzieren aus mehr als 250 Rebsorten Weine in den verschiedensten Stilen und Qualitäten. Obwohl Spanien eher als Rotweinland bekannt ist, sind 50% der Fläche mit weißen Rebsorten bestockt. Das Qualitätssystem für spanische Weine:

  • Vino de Mesa, einfacher Tafelwein

  • Vino de la Tierra ( VdiT ), Landwein, entspricht einem französischen Vin de pays

  • D.O. (Denominación de origen); kontrollierte Herkunftsbezeichnung. Rioja, Priorat und Ribera del Duero dürfen die Bezeichnung D.O.Ca (Denominación de origen calificada) tragen

Innerhalb eines Anbaugebietes gibt es folgende Qualitätsstufen:

 Cosecha, Weine die nicht die nötige Reifezeit im Holzfass nd/oder Flasche verbracht haben

  • Vino joven, Weine ohne Holzfassausbau

  • Semi Crianza oder Crianza Corta, 'inoffizielle Bezeichnung für Weine, die einige Monate im Holzfass gelagert wurden, aber nicht lange genug um als 'Crianza' zu gelten.

  • Crianza, Wein mit mindestens 1 Jahr Fasslagerung und 12 bis 18 Monate Flaschenlagerung. In navarra, Rioja, Ribera del Duero und Penedes sind 12 Monate Fasslagerung vorgeschrieben.

  • Reserva, Rotwein mit mindestens 1Jahr Fasslagerung und 2 Jahre Flaschenlagerung. Weisswein mit mindstens 6 Monate Fasslagerung und 1,5 Jahre Flaschenlagerung.

  • Gran Reserve, Rotwein mit mindestens 2 Jahre Fasslagerung und 3 Jahre Flaschenlagerung. Weisswein mit mindestens 6 Monate  Fasslagerung und 3,5 Jahre Flaschenlagerung.

Rebfläche: 1,2 Mio ha
Weinproduktion/Jahr: 35 Mio hl

 

SÜDAFRIKA
SÜDAFRIKA

Der Weinbau in Südafrika ist relativ jung. Jan van Riebeeck, ein holländischer Arzt, pflanzte 1655 – also vor rund 350 Jahren - die ersten Rebstöcke am Kap. Gouverneur Simon van der Stel, der nicht nur die Stadt Stellenbosch, sondern auch das legendäre Weingut Constantia gründete, brachte dynamische Entwicklung in den südafrikanischen Weinbau. Nach der Blütezeit während der Kolonialherrschaft Englands Anfang bis Mitte des 19. Jahrhunderts gab es herbe Rückschläge im Weinbau.

Nach Ende der Apartheit 1994 und der damit verbundenen Öffnung der Weltmärkte gelang eine Renaissance für südafrikanische Weine.

Dank verbessertes Weinwissen, qualitätsorientierten Neuanpflanzungen und einer neuen Generation von begeisterten Winzern kann Südafrika nun seine Stellung auf dem Weltmarkt erneut behaupten. Die beliebtesten Exportsorten sind der Chenin Blanc, Chardonnay und Cabernet Sauvignon

Rebfläche: 110 000 ha
Weinproduktion/Jahr: 8 Mio hl

 

UNGARN
UNGARN

Etwa 800 v. Chr. bauten die Kelten in der Nähe von Sopron die ersten Trauben an. Noch vor 100 Jahren galt Ungarn als größtes südosteuropäisches Weinbauland. Nach der Wende 1989 erfolgte durch Privatisierung der Weinbaubetriebe, ausländisches Kapital, moderne Anbaumethoden und neueste Kellertechniken eine neue Ära.

Entscheidend mit der Wein-Geschichte Ungarns verbunden ist der Tokajer. Aus der Furmint-Rebe hergestellt – diese wurde im 13. Jahrhundert durch Italiener nach Ungarn gebracht – wird dieser bekannte Süßwein nach wie vor angebaut und exportiert.

Aber auch Rotweine werden immer mehr eine ebenbürtige Alternative zu den Hochgewächsen aus Bordeaux und Burgund. Das an der österreichischen Grenze liegende Sopron (Ödenburg) ist ein kleines Rotweingebiet, wo vor allem die Rebsorte Kékfrankos ( Blaufränkisch ) angebaut wird.

Rebfläche: 130 000 ha
Weinproduktion/Jahr: 4,3 Mio hl

 

USA
USA

Die Vereinigten Staaten haben in relativ kurzer Zeit eine Spitzenposition auf dem internationalen Weinmarkt errungen. In den 1970er Jahren setzte ein regelrechter Weinboom ein. Die aus international bekannten roten und weißen Rebsorten erzeugten Weine gehören zur Weltspitze.

Weinbau in den USA fand und findet vor allem in Kalifornien statt. Weine aus dem Napa Valley, dem Sonoma Valley, aus Santa Cruz und Mendocino belegen bei internationalen Vergleichsproben vordere Plätze.

Rebfläche: 405 000 ha
Weinbauproduktion / Jahr: 20 Mio hl


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